Khao Sok Nationalpark – Letzter Tag und Fazit

von Marco

Für unseren letzten ganzen Tag Im Khao Sok, haben wir eine Ganztagestour gebucht. Vom Hotel ging es mit einem Transfer zum Rachapraoa-Staudamm und dem Chiewlarn Stausee. Der See entstand 1982 durch den Bau des Staudamms und dient zur Stromerzeugung aus Wasserkraft.

Vom Anleger ging es mit dem Longtailboot ertsmal 45 Minuten über den See zur „Diamanten Höhle“. Es ist eine trockene Höhle und mit ihren Stalaktiten-Formationen bietet die Höhle einigen Fledermäusen eine Unterkunft 😉. Die Höhle ist nur eine von vielen im Khao Sok Nationalpark und liegt in der Nähe vom Seeufer. Hier hat man den Vorteil, dass man nur einen kurzen Fußweg hat, um sie zu erreichen. Mit Stirnlampen konnten wir in die Höhle hinein um diese zu erkunden. An der Decke konnte man die Feldermäuse sehen, die sich durch uns nicht stören ließen. Für die Kinder war es ein tolles Erlebnis, die Höhle zu erkunden. Am Ende sahen wir noch eine, für unsere Verhältnisse, große Spinne. Wer mich kennt, weiß, dass ich da relativ „unflexibel“ bin. Also schnell ein Foto gemacht und raus aus der Höhle 😊

Danach sind wir noch eine kleine Runde durch den Urwald gelaufen. Hier zeigte uns unser Guide ein Paar Tiere (bzw. Insekten) und verschiedene Pflanzen (Bambus, Rattan, Wasserlianen) und erzählte uns etwas zum Urwald. Nach dem Spaziergang ging es zur Mittagspause zu einem schwimmenden Restaurant. Am Ufer des Sees schwamm das Restaurant, sowie einige Bungalows in denen man auch Übernachtungen buchen kann. Nach dem Essen hatten wir dann alle Zeit, uns im See zu erfrischen, Kanu zu fahren oder einfach nur abzuhängen.

Anschließend ging es mit dem Boot wieder zurück zum Staudamm und von dort wieder zurück zu unserer Unterkunft. Leano war so müde, dass er auf dem Rückweg eingeschlafen ist

Nach unserem Abendessen im Hotel sind wir relativ früh ins Zimmer und auch ziemlich schnell eingeschlafen.

Am folgenden Tag (Abreisetag) wurden wir morgens von einer Horde Affen vor unserem Zimmer begrüßt 😊 Diese spazierten auf den Wegen entlang als ob sie normale Hotelgäste wären. Beim Frühstück (das Restaurant ist von allen Seiten offen) haben die Affen ihre Chance genutzt und von einigen Gästen Essen vom Tisch geklaut….das war sehr lustig….vor allem weil es uns nicht betroffen hat 😉

Nach dem Frühstück ging es dann mit dem Transfer Richtung Krabi wo wir einen kurzen Zwischenstopp (2 Nächte) einlegen, bevor wir auf die Insel Koh Jum gehen und dort erstmal 7 Tage relaxen.

Fazit:

  • Der Khao Sok Nationalpark ist absolut eine Reise wert. Wir persönlich fanden 3 Nächte ausreichend.
  • Das Resort war auch gut und bietet einem ein abenteuerliches Ambiente. Eine einfache Unterkunft aber sehr sauber. Personal war wie immer freundlich und zuvorkommend.
  • Wenn man im Khao Sok Nationalpark ist, bietet es sich an, die eine oder andere Tour zu machen, welche dort auch angeboten werden.
  • Die Kinder fanden es toll

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