Unser Hotel heisst Villa San Pee Seua. Wir wurden sehr herzlich empfangen und mit einem alkoholfreien Begrüßungsgetränk willkommen geheißen. Wir mussten noch einige Minuten auf unser Zimmer warten und so nutzen wir die Gelegenheit, und schauten uns das Hotelgelände an. Es ist ein kleines, familiäres Hotel, welches sehr liebevoll eingerichtet ist und durch viele Details hervorsticht. Es liegt direkt am Fluss „Mae Nam Ping“, welcher durch sein trübes Wasser allerdings nicht unbedingt zum Schwimmen einlädt.
Das Hotel hat einen sehr großen Garten mit einem Salzwasserpool. In dem Garten kann man sich schön entspannen und die Kinder haben immer wieder etwas Neues zu entdecken.
Bei unserem Zimmer handelt es sich um ein Familienzimmer. Wir haben 2 Schlafzimmer mit jeweils eigenem Bad. Die Zimmer sind sauber und sind mit Klimaanlage ausgestattet. Wir sind zufrieden und die Kinder auch.
Der erste Tag war sehr anstrengend und wir vier hatten sehr mit der Zeitverschiebung zu kämpfen. Deswegen wollten wir die ersten 2 Tage im Hotel verbringen und erstmal ganz langsam beginnen.
Nachdem wir die Zimmer bezogen haben sind wir trotzdem noch mit einem Taxi zu einer Mall gefahren, um bei einer Bank unser Geld in Thai-Baht umzutauschen. Außerdem haben wir uns noch mit Mosquito Schutz ausgerüstet.
Danach durften die Kinder im Hotel erstmal in den Pool um sich abzukühlen.
Nicht weit vom Hotel entfernt gibt es einen Nachtmarkt und uns wurde empfohlen, dort zu Abend zu essen. Wir waren zwar müde aber natürlich sind wir der Empfehlung gefolgt. Der Weg war leider etwas weiter als gedacht und bis wir alle etwas zu essen hatten ist Leano schon am Tisch eingeschlafen. Auf dem Rückweg mussten wir ihn dann tragen und Nelio sind beim Laufen fast die Augen zu gefallen. Naja, irgendwie logisch, wir hatten gerade einen langen Flug hinter uns und unser Zeitrhythmus war total durcheinander. Somit haben wir uns recht schnell wieder ins Hotel begeben und haben uns schlafen gelegt ….um 18:30 Uhr. Aufgestanden sind wir dann erst um 09:30 Uhr morgens am nächsten Tag. Das war echt nötig. Heute war uns klar: Wir wollen uns und den Kindern noch einen Tag Zeit geben, um uns an die neue Uhrzeit und das heiße Klima zu gewöhnen und sind deshalb im Hotel geblieben. Nach dem Frühstück ging es an den Pool und dort verbrachten wir auch die meiste Zeit des Tages. Gegen Nachmittag machten wir noch eine kleine Kanutour auf dem Fluss bevor der Tag sich langsam wieder dem Ende zuneigte. Das hat so auf jeden Fall allen gut getan. Abends beim Essen haben sie Kinder auch schon andere Spielkameraden gefunden. Trotz unterschiedlicher Sprache ist es immer wieder faszinierend, wie einfach sich Kinder verstehen. Die nächsten Tage soll es nun los gehen und wir wollen die Stadt und die Umgebung genauer erkunden. Wir sind gespannt.










